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Tilmann P. Gangloff

Der Medienkritiker und Grimme-Preis-Juror Tilmann P. Gangloff schreibt für die Frankfurter Rundschau Film- und TV-Rezensionen.
 

Aktuelle Texte von Tilmann P. Gangloff

Der Krimi ist ein jeder Hinsicht sehenswertes Gotland-Drama: interessante Geschichte, gut ausgewählte schwedische Schauspieler und eine vorzügliche Bildgestaltung.

Das biografische Drama mit Katharina Wackernagel in der Rolle der erfolgreichen Verlegerin ist als Zweiteiler deutlich zu lang geraten.

Der reizvolle Schauplatzwechsel ist nicht die einzige Überraschung des zehnten Krimis mit der eigenwilligen Düsseldorfer Ermittlerin.

Auch der zwölfte „Spreewaldkrimi“ im ZDF ist wie stets vorzüglich gespielt und kunstvoll verschachtelt.

Das Drama „Die Beste aller Welten“ erzählt ungemein authentisch und berührend von einer süchtigen Mutter und ihrem kleinen Jungen.

Fesselnder Thriller mit Hannes Jaenicke als LKA-Kommissar, der seine Geliebte als verdeckte Ermittlerin auf einen Drogenhändler angesetzt hat.

Weitere Texte von Tilmann P. Gangloff
FilmMittwoch im Ersten
TV-Kritik

„Saat des Terrors“, ARD Zwischen den Fronten

Daniel Harrichs Polit-Thriller beschreibt, wie westliche Geheimdienste den islamistischen Terrorismus groß gemacht haben.

Nachtschicht - Es lebe der Tod
TV-Kritik

„Nachtschicht: Es lebe der Tod“, ZDF Man stirbt nur zweimal

„Es lebe der Tod“ ist eine makabre Komödie mit großartiger Besetzung aus Lars Beckers stets sehenswerter ZDF-Krimireihe „Nachtschicht“.

„Stralsund - Waffenbrüder“
TV-Kritik

„Stralsund: Waffenbrüder“ Es ist nie vorbei

Ein interessanter Krimi über die unheilige Allianz zwischen RAF und Stasi.

Unser Kind
TV-Kritik

„Unser Kind“, ARD Drei Eltern und ein Baby

„Unser Kind“ ist ein konstruiert wirkendes, aber gut gespieltes Drama über den Streit um das Kind eines lesbischen Paars.

Aufbruch in die Freiheit
TV-Kritik

„Aufbruch in die Freiheit“, ZDF Lieber gleich berechtigt als später

Sehr glaubwürdig gespieltes Emanzipationsdrama mit Anna Schudt als Metzgergattin aus der Provinz, die in den frühen 70ern ihren Mann verlässt.

Schwartz & Schwartz
TV-Kritik

„Schwartz & Schwartz: Mein erster Mord“ Unter Verdacht

Der Auftakt der neuen ZDF-Krimireihe mit Devid Striesow und Golo Euler als ungleiches Brüderpaar macht auch dank eines vorzüglichen Ensembles Lust auf mehr.

Das Leben vor mir
TV-Kritik

„Das Leben vor mir“, ARD Besuch einer alten Dame

Die Hauptdarsteller dieses Dreiecksdramas wetteifern allzu aufdringlich um den Beifall eines imaginären Publikums.

Die Aldi-Brüder
TV-Kritik

„Die Aldi-Brüder“ Kein Tanz mit dem Teufel

Raymond Leys Dokudrama „Die Aldi-Brüder“ konzentriert sich auf die Entführung von Theo Albrecht und handelt den Aufstieg des Unternehmens zum Imperium eher nebenbei ab.

Frankfurt, Dezember 17
TV-Kritik

„Frankfurt, Dezember ’17“, ARD Leben und Sterben auf der Straße

Im Ansatz interessantes, in der Umsetzung aber verunglücktes Drama über ein Ereignis, das das Leben von drei Frauen verändert.

Marie Brand und das Verhängnis der Liebe
TV-Kritik

„Marie Brand und das Verhängnis der Liebe“, ZDF Durch mich wird alles schöner

Ein Krimi für den Kopf: Der Film mit Mariele Millowitsch und Hinnerk Schönemann fasziniert nicht zuletzt durch die Erotik des Intellekts.

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